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16.10.2022

In Frankfurt gab’s Antworten auf viele Fragen

Vor der Messe gab es Fragen über Fragen. Eine Auswahl: Kann man in Coronazeiten eine Messe besuchen? Sind wir nicht alle lieber digital unterwegs und informieren uns über Zoom & Co.? Und dann der 3. Oktober, der Feiertag, als zusätzlicher, potentieller Bremsschuh.

Die Light+Building Autumn Edition 2022 hat mit 1531 Ausstellern Antworten gegeben. Zur Sonderausgabe der internationalen Leitmesse reisten 92.838 Besucher aus 147 Ländern nach Frankfurt am Main. Die meisten kamen neben Deutschland aus Italien, den Niederlanden, Frankreich, der Schweiz, Belgien, Spanien, Österreich, Großbritannien und Polen. Damit lag die Internationalität bei 55 Prozent. Dass sich die Reise für sie gelohnt hat, zeigt die hohe Besucherzufriedenheit. 95 Prozent der Fachbesucher haben ihre Besuchsziele erreicht und waren zufrieden mit dem Ausstellungsangebot, über 83 Prozent sagen schon jetzt, dass sie 2024 wiederkommen wollen.

Das sind gewiss nicht die Rekordzahlen, die bis 2018 erreicht wurden. Zur Erinnerung: Die Zahlen entsprechen ungefähr denen aus dem Jahr 2000, dem Jahr der ersten Light+Building. Die Light+Building Autumn Edition 2022 war ein Neustart.



„Geschäfte werden nun mal zwischen Menschen gemacht“

Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt, sagte zur Veranstaltung: „Der Restart der Light+Building nach zweieinhalb Jahren Pandemie ist mehr als gelungen. „Wir freuen uns über das überaus große Interesse der Besucherinnen und Besucher, die zur Light + Building Autumn Edition gekommen sind. Die Themen der Veranstaltung bieten die Antworten auf die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit. Darüber hinaus – und das zieht sich durch alle Gespräche, die wir führen – ist und bleibt die persönliche Begegnung das zentrale Element von Messen. Geschäfte werden nun mal zwischen Menschen gemacht.“

Auf der Messe ging es aber nicht nur um Produkte und Geschäfte, sondern auch um den direkten fachlichen Austausch. Der kam ebenfalls wieder in Gang. Eines der erfolgreichen Beispiele war das Intersec Forum, die Fachkonferenz für vernetzte Sicherheitstechnik. An vier Konferenztagen und in 30 Vorträgen und Panels ging es um Trends, neueste Richtlinien und handfeste Strategien für das erfolgreiche, datensichere und KI-basierte Vernetzen der gebäudetechnischen Gewerke.



Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt

Die Messe bot endlich wieder einen großen Rahmen, um Neuheiten genau anschauen, anfassen und vergleichen zu können – und um darüber zu diskutieren. Das Angebot wurde rege genutzt, in allen Bereichen der E-Technik, von der Gebäudeinstallation bis zum Licht.

Gerne können Sie sich die präsentierten Messeneuheiten der Aussteller auf unserer Themenwebsite noch einmal in Ruhe ansehen.



Die Fachwelt weiß, dass Elektrifizierung und Digitalisierung ein enormes Potential bieten, um im Gebäudebereich rund 40 Prozent der Energie einzusparen. Unter dem Eindruck des Krieges in der Ukraine kam sogar ein neuer Akzent dazu: die Energiesicherheit.



Die E-Handwerke geben gute Beispiele

Hier ist nicht der Platz, um auch nur anzudeuten, welche Neuheiten zum Lösen der vielen, großen Aufgaben beitragen können. Aber es gibt Beispiele aus den E-Handwerken, was mit zeitgemäßer Technik möglich ist. Auf der Messe zeichnete der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) in Kooperation mit der Wirtschaftsinitiative Smart Living (WI SL) die drei Gewinner des „Smart Living Professional Awards“ aus.

Den Preis erhalten Unternehmen, die in den vergangenen zwei Jahren ein Smart-Home-Projekt umgesetzt und damit die Möglichkeiten vernetzter Gebäudetechnik sichtbar gemacht haben. Verliehen wird der Preis in den Kategorien Wohnbau, Zweckbau und Anwendung im eigenen Unternehmen. Die Gewinner geben Anregungen, wie man Komfort, Sicherheit und höchste Effizienz sowie Nachhaltigkeit verbindet:

– Klaus Geyer Elektrotechnik gewann in der Kategorie „Wohnbau“ mit einer „Villa in der vernetzten Welt“ (www.klaus-geyer.de) – Die Volz E.K.T. GmbH wurde Sieger in der Kategorie „Zweckbau“, setzte bei ihrem Firmen-Neubau ganz auf Energieautarkie und -effizienz (www.volz-ekt.de) – Die Anton Hieber GmbH wurde prämiert in der Kategorie „Anwendung im eigenen Unternehmen“. Das Unternehmen zeigt, wie man mit Erneuerbaren Energien und weiteren bekannten Systemen von fossilen Energieträgern unabhängig wird (www.elektrohieber.de).

Die Projekte wurden realisiert mit Systemen, die vor zwei Jahren verfügbar waren. Alle dürfen gespannt sein auf die Projekte, die auf der nächsten Light+Building ausgezeichnet werden, dann mit noch modernerer Technik.

Die nächste Light+Building findet vom 3. bis 8. März 2024 in Frankfurt am Main statt.


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